Treffen mit einem Schriftsteller

Treffen mit einem Schriftsteller

Kaum hatte das Schuljahr begonnen, erlebten die Schüler des dritten Jahres eine besonders bereichernde Begegnung.

Das Schulprojekt „Kunst in all ihren Zuständen“ wurde mit dem Besuch eines Schriftstellers, Herrn Georges A. Bertrand, fortgesetzt. Bertrand fortgesetzt.
Zwei Stunden lang wurde über die Geschichte und das Talent des Erzählers gesprochen.
Der Autor stellte seinen Roman „Les Déracinés de la Grande Île“ vor und ließ die Helden der Schwarzen Armee wieder aufleben, die während des Ersten Weltkriegs an der Seite Frankreichs kämpften, manchmal ohne eine Wahl zu haben.

Ein winziger, fast unbekannter Teil der Geschichte des Ersten Weltkriegs wurde auf emotionale und intensive Weise enthüllt.
Den Schülern wurde bewusst, dass Freiheit schon immer das Ideal der Völker war, dass die Träume und Sehnsüchte der beiden Helden des Buches auch heute noch aktuell sind.

Wir danken unserer Geschichts- und Geographielehrerin, Frau Isambert, für dieses besondere Treffen und sind sicher, dass die Schüler diesen bereichernden Moment in Erinnerung behalten werden.

Georges A. Bertrand ist Schriftsteller, Kunsthistoriker und Fotograf.
In allen drei Bereichen arbeitet er an den Übergängen zwischen den Kulturen Asiens und Europas.
Zu diesem Zweck reist er ständig, um Menschen und Kunst von Marokko bis Indonesien zu begegnen.

Sein letzter Roman, „Les Déracinés de la Grande Île“ (Le Lys Bleu éditions), behandelt das nie behandelte Thema der madagassischen Schützen während des Ersten Weltkriegs.

Von den Idealen einer Jugend, die für die Befreiung Madagaskars von der Kolonialherrschaft kämpfte, bis zum Schlamm der Schützengräben, vom Duft der Jacaranda-Bäume bis zum Treibsand der Atlantikküste, sind es fünf Jahre im Leben zweier Freunde, der eine aus dem Hochland, der andere aus den Ebenen des Südens, die den Rahmen dieses Romans bilden.

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